2012 BW Renkknie

Bergwanderung im Bregenzerwald

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Trotz Muttertag hatten sich 22 Personen, davon die überwiegende Mehrheit Frauen, und ein Hund  zur Wanderung im Bregenzerwald eingefunden. Sie erlebten einen sonnigen Tag mit kaltem Wind und eine Wanderung mit einer Mischung aus blühenden Frühlingswiesen und ausgedehnten Schneefeldern.
Startpunkt der Gruppe war Sibratsgfäll unweit von Hittisau. Vom Parkplatz amEnde des Dorfes folgte die Gruppe zunächst dem alten Verbindungsweg in Richtung Hittisau vorbei an einer Kapelle hinauf zur Anhöhe bei der „Waldrast“.
Nach Überschreiten der Straße bog man in einen Ziehweg ein, der  über den bewaldeten Höhenzug nach oben leitete. Zwischendurch wurde immer wieder der Blick frei auf Sibratsgfäll, zum noch tief verschneiten Hohen Ifen mit den Gottesackerwänden sowie zum Didamskopf.
Vorbei an der kleinen Renkkniehütte wurde schließlich weglos der Gipfel des  Renkknie  (1411 m) erreicht. Von hier konnte man die bekannten Allgäuer Gipfel  Mädelegabel, Trettachspitze und Hoher Ifen erkennen, alle noch im weißen Winterkleid. Trotz der guten Aussicht vertrieb der eisige Wind die Wanderer bald vom höchsten Punkt in eine sonnige Mulde am Waldrand, wo die Mittagspause eingelegt wurde.
Der Weiterweg führte vorbei an der Hochriesalpe durch sonnige, blühende Hänge zur Neuburgalpe. Hier wechselte der Steig auf die Nordseite des Höhenrückens  und damit in ausgedehnte Schneehänge.  Ohne erkennbaren Weg ging es zunächst in Richtung Burglhütte, später über einen steilen Hang hinauf zum Sattel unterhalb des Feuerstätter Kopfes.  Hier begann der Rückweg nach Sibratsgfäll, zunächst auf ruppigem Steig hinab zur Wildriesalbe später auf geteertem Almsträßchen bis zum Parkplatz.
Vor der Heimfahrt gönnten sich die Teilnehmer/innen im „Hirschen“ noch eine Portion des bekannt guten Apfelstrudels.

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