2016 Sen Hohenfreyberg

Zu den Burgruinen Hohenfreyberg und Eisenberg


Die beiden markanten Burgruinen im Ostallgäu waren das Ziel der Laupheimer Senioren. Noch immer vermitteln die Überreste der Mauern einen Eindruck von der Größe der Anlagen, von denen Hohenfreyberg am Anfang des 15. Jahrhunderts eine der allerletzten Burgneubauten im mittelalterlichen Stil war. 1995 und 2005 wurde die Burgruine sorgfältig erforscht, mustergültig konserviert und schonend dem Kulturtourismus erschlossen.

Ausgangspunkt der Wanderung war der „Zauberberg“ in Pfronten-Rehbichl. Von hier führte der Weg zunächst durch das Tal des Rothbaches nach Zell, dann begann der Aufstieg zum Höhenrücken über Zell. Zunächst erkundeten die Wanderer die imposante Burganlage von Hohenfreyberg, dann ging es zur deutlich älteren Ruine Eisenberg, die schon 1315 erbaut wurde. Obwohl die Gipfel der Allgäuer und Tannheimer Berge von einem Dunstschleier überzogen waren, konnte man vom Turm der Vorburg die herausragende Lage der Burg erkennen und einen Teil der bemerkenswerten Aussicht genießen.
Nur wenige Minuten abwärts, dann war die Schlossbergalm erreicht. Hier wurde Mittagspause gemacht, um für den zweiten Teil der Wanderung neue Energie zu tanken. Dieser führte auf teilweise ramponierten Waldwegen zunächst hinunter zu den Höfen von Lieben, dann ging es auf schmalem Sträßchen nach Schwarzenbach und weiter nach Seeger. Wieder die Burgruinen im Blick – dieses Mal von der Rückseite – wanderte die Gruppe vorbei am Schweinegger Weiher zum Schlossweiher. Auf Grund der aktuellen Temperaturen verzichteten alle auf ein erfrischendes Bad, und so wanderte man über Zeller zurück nach Rehbichl, um nach einem abwechslungsreichen Tag die Heimfahrt anzutreten.

Bericht+Bilder: Konne

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