2017 WR Irland

Wanderreise nach Irland vom 2.7. bis 14.7. 2017

Sonntag, 2.Juli 2017

Pünktlich um 14.30 Uhr landete unser Flugzeug auf dem Kerry Airport im Südwesten von Irland unweit von Kilarney. Da wir 8 Teilnehmer waren, passten wir alle in einen Kleinbus, der uns in 20 min zu unserer Unterkunft etwa 3 km nördlich vom Stadtzentrum von Kilarney brachte. Eine Haushälfte eines  Hauses mit Reetdach war für die nächsten 12 Tage unsere Behausung. Nach der Zimmerverteilung wurde die nähere Umgebung der Wohnanlage erkundet. Nötige Lebensmittel konnten in einem 20 Minuten entfernten Lidlmarkt besorgt werden.

Montag, 3.Juli 2017

Um 9.00 Uhr holte uns der bestellte Taxikleinbus ab. Mit Freude stellten wir fest, dass er vom gleichen Taxifahrer wie bei der letzten Irlandreise 2012 gefahren wurde. Unser Ziel war heute eine Umrundung des Mucrossees im Kilarney Nationalpark. Nach 1 km durch urwüchsige Landschaft, immer wieder mit Blick auf den See, erreichten wir nach einer Stunde das Dinish Cottage ein altes Restaurant in idyllischer Lage direkt am See, umgeben von Drachenbäumen, Kamelien und vielen anderen fremdländischen Gehölzen. Nach ausgiebiger Pause wanderten wir weiter zur Bricken Bridge. Sie überrückt den Seearm der den Mucrossee mit dem großen Leak Leane verbindet. Auf einer Halbinsel ging es nun weiter durch den  Ronnadinnawald zum Mucrosspark. Eine am Weg stehende Tanne konnten wir zu viert fast nicht umarmen. Riesige Kiefern und Eiben konnten wir auch bewundern. Die Vielzahl der Pflanzenwelt steigerte sich noch im Park des Mucross-Schlosses mit seinem botanischen Garten und dem Aboretum. Auf einem ufernahen, stillen Pfad gelangten wir zur alten Klosteranlage von Muccross Abbbey, 1448 gegründet. Sehenswert auch der alte Friedhof. Nach weiteren 2 km durch den Park erreichten wir das Ende unserer ersten Wanderung an einem Droschkenparkplatz.

Dienstag, 4. Juli 2017

Um 10 00 Uhr waren wir am Ross Castel am Ufer des Lough Leane. Er ist etwa halb so groß wie der Chiemsee, nur dass hier kein Bootsbetrieb herrscht. Nur Ruderboote mit Außenborder bringen jeweils 10 Leute hinauf in den Upper Lake zu Lords Brandon Cottage. Auch wir zahlten für diese Fahrt und alsbald ging‘s los. Vorbei an der Halbinsel Ross Eiland fuhren wir zur Brickeen Bridge, über die wir gestern schon gelaufen waren. Beim  Dinnish Cottage verließen wir den Muccrossee auf einem Fluss, der uns in den Upperlake brachte. Wegen Niedrigwasser mussten an einer Stelle alle das Boot verlassen. Mehrere Männer mussten nun das Boot vom Ufer aus unter einer Brücke hindurch flussaufwärts ziehen. Dann hieß es wieder alle Mann an Bord. Durch eine großartige, arktisch anmutende Landschaft führte unsere 90 minütige Bootsfahrt den schmalen Upper Leak hinauf zum Brandens Cottage. Nur Bären und Elche fehlten noch am Ufer. Nach einer ausgiebigen Mittagsrast rafften wir uns zum Weiterweg auf. Das Gap of Dunloe war unser nächstes Ziel. Bei Nieselregen erreichten wir den 312 Meter hohen Pass. Beim Abstieg durchs Dunloetal reihte sich See an See. Links und rechts Bergketten bis 900 Meter Höhe. Nach 12 km Teersträßchen erreichten wir endlich unseren Endpunkt, das Kate Kearneys Cottage. Bei einem leckeren Irish Coffee warteten wir auf unser Taxi, das uns wohlbehalten zur Unterkunft zurückbrachte.

Mittwoch, 5.Juli 2017

Der berühmte Ring auf Kerry war heute unser Ziel. Für einen Festpreis von 250 € hatten wir den ganzen Tag das Taxi zur Verfügung. Entgegen dem Uhrzeigersinn umrundeten wir dem angeblich schönsten Teil von Irland. An den schönsten und bekanntesten Plätzen machten wir jeweils einen Stopp. Erwähnenswert war der Halt im Städtchen Waterville, dem Geburtsort von Charly Chaplin. In einer Parkanlage am Atlantikstrand konnte man ihn in Bronze gegossen bewundern. Bei Caherdaniel lud ein netter kleiner Sandstrand zum Baden ein. Die Sonne strahlte gerade zu diesem Zeitpunkt voll vom Himmel. Bei Sneem führte die Straße ins Landesinnere. Durch grüne Täler und Hügel führte sie durch die anmutige Landschaft .Bei Gens Gap erreichten wir wieder die Hauptstraße. Vorbei am Ladies View, von wo aus man Ausblick auf die Seen von Kilarney hat, erreichten wir am späten Nachmittag wieder unsere Unterkunft.

Donnerstag, 6. Juli 2017

Die Old Kenmare Road und der Torks Mountain waren die heutigen Ziele. Richtung Kenmark brachte uns das Taxi bis zur Gailways Bridge. Dort unmittelbar über den Seen, die wir vor 2Tagen befahren hatten, stiegen wir ein auf die Old Kenmarroute. Riesige Rhododendronbüsche und ein zauberhafter Eichenwald mit knorrigen bemoosten Baumriesen begleiteten den Weg. Durch mannshohen Farn gelangten wir schließlich auf eine moorige Hochebene. Ab hier war der Weg mit alten Eisenbahnschwellen ausgelegt, die mit Drahtgeflecht überspannt waren. Sehr angenehm zu laufen. Nach ca.2 km ging es durch ein Wäldchen bergab zu einem Bach, bei dem sich ein Wasserfall in einen Gumpen stürzt .Ein wunderschöner Platz für die Mittagspause. Dies wurde auch von einigen anderen Wandersleuten wahrgenommen .Anschließend ging es leicht bergauf in den Sattel zwischen Tork Mountain und Mangerton Mountain. 300 Höhenmeter waren von hier bis zum Gipfel des Tork Mountain. Fast durchwegs führte der Weg in flachem Zick Zack auf Eichenbohlen hinauf zum Gipfel, der rege besucht war. Nach einer guten Stunde erreichten wir alle den höchsten Punkt und genossen die tolle Aussicht auf die Seen von Killarny und auf die Stadt. Beim Abstieg sahen wir noch einen Hirsch im Erikagebüsch. Bald hatten wir wieder den Abzweig an der Old Kenmar Roud erreicht und nach einer weiteren Stunde erreichten wir vorbei am Torsk Wasserfall den Parkplatz an der Hauptstraße, wo uns 20 Minuten später unser Taxi abholte.

Freitag, 7. Juli 2017

Zu knorrigen Baumwiesen in Tomies Wood, ein Urwald am Westufer des Lou

gh Leane an den Ausläufern der Tomies Mountain war unser Ziel an diesem Tag. Leider war der normale Ausgangspunkt nicht mehr zugänglich. Ein Farmer hatte sich seine Wegerechte zurück erstritten. Nachdem uns dies unser Taxifahrer erklärt hatte, durchwanderten wir mehrere Gehege von Schafen , Pferden und Hirschen . Einige Zäune und Gräben waren dabei zu überwinden. Letztendlich trafen wir im Wald punktgenau auf ein Schild, das den Weg zum Sullivans Cascade anzeigte. Durch Eichenwald, durchsetzt mit Rhododenren, Farnen und Ilexbüschen, gelangten wir nach ca. 2 km hinunter ans Seeufer. Ein traumhafter Platz, an dem ein Bach mündete, der oberhalb durch einen schönen Wasserfall herunterstürzte – die Sullivanscascade.

Eine gute Stunde verbrachten wir an diesem schönen Platz. Zwei trauten sich sogar ins kühle Nass des Lough Leane. Auf einem Rundweg mit herrlichen Aussichtspunkten ging bes zurück zum Ausgangspunkt. Diesmal auf dem Privatweg ,was allerdings eine Rüge vom Besitzer einbrachte. Wir gaben uns als Unwissende aus und zogen einfach weiter, um alsbald vom Taxi abgeholt zu werden.

Samstag, 8. Juli 2017

Der Mangerton Mountain, 832 Meter hoch, war unser heutiges Ziel. Die Anfahrt zum Ausgangspunkt hatten wir bald hinter uns. Ein Wegw

eiser wies uns den Weg zum Gipfel, 700 Höhenmeter waren dabei zu bewältigen. Durch Erika und Ginstergebüsch schlängelte sich der Weg immer in einer moderaten Steigung nach oben. Eine große spanische Wandergruppe war auch unterwegs. Nach knapp 2 Stunden gelangten wir zum Bergsee mit dem Namen Devils Punsch Bowl. Wie ein Kratersee ca 800 Meter lang und 200 Meter breit lag der See da, umrahmt von Bergen. Nach kurzer Rast erreichten wir nach weiteren 150 Höhenmetern den Gipfel, wobei der höchste Punkt 300 Meter abseits lag. Der Weg dorthin führte durch ebenes, mooriges Gelände. Nur vier aus der Gruppe gingen bis dort hinüber. Herrliche Ausblicke auf den See von Kilarny hatte man von hier oben, ebenso zu den Meeresbuchten von Kenmar und Dingle. Nach ausgiebiger Rast umrundeten wir im Abstieg den Bergsee mit Blick auf weiter Bergseen auf der Ostseite des Gipfels..Nach nochmaliger Rast am Abfluss des Sees machten wir uns an den Abstieg. Ein kleines fahrbares Geschäft von einem Jungen erfreute uns sehr, als wir zum Ausgangspunkt zurückkamen. Kaffee, Getränke und Süßes konnte man genießen bis uns das Taxi abholte.

Sonntag, 9. Juli 2017

Pünktlich um 8.30 kam unser Taxi. Nach ca. 15 km Fahrt hatten wir den Ausgangspunkt zum Carraunto Hill, dem höchsten Berg Irlands mit 1040 Metern erreicht. Von Cronins Yard ging es zuerst leicht bergan auf breitem Kiesweg taleinwärts. Eine Föhnlage ließ den Hauptgipfel und die umliegenden Berge im klarsten Sonnenschein glänzen. Bei einem Abzweig gingen wir rechts auf Trittspuren weiter direkt über dem Gouraksee. Viele andere Bergsteiger waren an diesem Tag auch unterwegs, was die Wegfindung ziemlich erleichterte. Über zwei heikle Steilstufen erreichten wir immer wieder kleine Ebenen, in der letzten liegt kristallklar ein kleiner Bergsee. Ein schöner Platz für eine Rast vor den letzten 300 Höhenmetern zum Gipfel. Steil gingt es nun nach oben in eine Scharte. Der Blick reichte von hier bis zu den Meeresbuchten und bis nach Killarney mit dem großen See. Am Grat stiegen wir nun in leichter Kletterei zum Gipfel, den wir um 12.15 Uhr nach 3 Std. Aufstieg erreichten. Noch war das Wetter schön, aber der Wind nahm ständig zu. Nach den obligatorischen Gipfelfotos und einer Vesperpause machten wir uns an den Abstieg. Die gefürchtete Teufelsleiter umgingen wir, indem wir den nächsten Gipfel bestiegen, von dem ein einfacherer Abstieg in einem steilen Grashang zu Tal führt. Zunehmend hüllten sich die Gipfel in Wolken, doch wir fanden den Steinmann, der den Beginn des Abstiegs markiert. Nach dem steilen Abstieg machten wir erst mal Pause. Danach ging es 4 km talauswärts, zuerst auf einem Rücken zwischen 2 Bergseen, danach auf breitem Schotterweg bis zum Ausgangspunkt. Hier in Cronins Jard stärkten wir uns mit Kaffee und Kuchen, bis uns unser Taxi abholte.

Montag, 10. Juli 2017

Heute war mehr Fahren als Wandern angesagt. Um 9.30 Uhr starteten wir über die N 71 nach Kenmare. Bis auf die letzten 10 km kannten wir die Strecke schon. Über einen kleinen Pass, den Molls Gap fuhren wir hinüber in das Städtchen Kenmar, das am Ende einer Bucht des Atlantik liegt. Innerhalb einer Stunde besichtigen wir hier das Wichtigste: Geschäfte, Läden, Cafés und Pubs sowie die Kirche. Auf der N 71 überquerten wir die Beara Halbinsel. Wiederum führte die Strecke über einen Pass übers raue Innere der Halbinsel. Die grünen Hügel zeigten sich hier meist felsdurchsetzt. Nach der Abfahrt hielten wir am Glengariff Naturreserve. Verschiedene Rundwege führen hier gut markiert durch eines der letzten Waldgebiete Irlands. Wir nahmen uns den River Wook vor, der immer einem Bachlauf folgt. Der urwüchsige Wald beeindruckte alle. Trotz regnerischem Wetter stiegen wir noch hinauf zum Aussichtspunkt Lady Bantris Lookout. Wie gewünscht schient wieder die Sonne und wir hatten einen herrlichen Blick hinunter nach Glengariff und die Bantry Bay. Das Taxi brachte uns zu einer Schiffsanlegestelle. Hier buchten wir eine Überfahrt zur kleinen Insel Garinish Iland, eine Garteninsel vergleichbar mit der Insel Mainau. Der 15 ha große Park soll einer der schönsten Irlands sein. Durch das subtropische Klima wächst hier fast alles. Um 16 Uhr verließen wir wieder die Insel und fotografierten noch Seehunde bei der Überfahrt. Rückfahrt erfolgte auf der gleichen Strecke bis Killarney .

Dienstag, 11.Juli 2017

Heute war mal ein Tag ohne Programm. Jeder konnte tun und lassen, was er wollte. Parks, Friedhof, Kirchen und Geschäfte wurden angeschaut. Geschenke für die Lieben zu Hause wurden eingekauft. Am Abend waren wir wieder alle in der Unterkunft, wo wieder ein köstliches Menü zum Abendessen gekocht wurde.

Mittwoch, 12.Juli 2017

Heute strahlte die Sonne schon am frühen Morgen vom wolkenlosen Himmel. Eine Seltenheit für Irland. Um 9.30 Uhr fuhren wir mit Can unserem Taxifahrer nach Glenbeigh. Die Strecke kannten wir schon von unserer Kerryausfahrt. 2 km vor Glenbeigh begannt unsere Wanderung. Auf einem Teersträßchen, das sich über einen Pass zieht, erreichten wir den Weiler Cillin. Wunderbare Blicke taten sich auf den See Lough Caragh mit seinem Hinterland auf,darüber die höchsten Berge Irlands, die Macgillycuddys Reeks. Endlich wurde der Teerweg zum Schotterweg und nach weiteren 2 km zum Grasweg, der jetzt kräftig nach oben zum Windy Gap (250 m) führte. Den 493m hohen Berg Sefin hatten wir hiermit fast umrundet. Nur der Abstieg hinunter nach Glenbeigh fehlte uns noch. Nach kurzer Pause am Pass stiegen wir auf dem angenehmen Weg hinunter nach Glenbeigh. Beeindruckend waren dabei die bis zu 3 Meter hohen Fuchsienbüsche an den Wegrändern in vollster Blüte. Unten angekommen wären es noch 3 km zum Strand n Ross Behy. Gottseidank wohnt hier ein Taxiunternehmer im ersten Haus. Von Ihm ließen wir uns zum Strand fahren .Eine kleine Halbinsel schiebt sich hier im rechten Winkel in die Bucht ,mit Sanddünen und flachem weißem Sandstrand. Bald fanden wir ein nettes Plätzchen zwischen riesigen Felsbrocken, die zum Küstenschutz hierhergebracht wurden. Alsbald planschten einige der Gruppe in den Brandungswellen des Atlantischen Ozeans. Die Wassertemperatur von 18 Grad ließ die Sache nicht allzu lang werden. Ein Spaziergang in die Dünen wurd auch noch unternommen. An so einem Sonnentag sind auch viele Irländer am Strand und freuen sich über den herrlichen Sonnentag. Um 16.30 Uhr holte uns Can mit seinem Taxibus wieder ab. Mit einem Besuch eines Pubs mit dem Namen Red Fox beschlossen wir den heutigen Tag.

Donnerstag, 13. Juli 2017

Eine Fahrt zur Dingle Halbinsel stand heut auf dem Programm. Um 9.00 Uhr starteten wir. In Insch machen wir den ersten Stopp am gleichnamigen Strand. Er liegt genau gegenüber von unserem gestrigen Badestand. Heute zeigte sich das Wetter bedeckt und war ist windig. Am Strand waren viele Oldtimer-Motorräder eines Motoradclubs aus Deutschland.  Eine tolle Kulisse vor den Brandungswellen des Ozeans.  Wir schossen ein paar Fotos und fuhren bald weiter der Küste entlang zum Städtchen Dingle, das an einem wunderbaren Naturhafen liegt. Eine Stunde besichtigten wir hier die Sehenswürdigkeiten.  Sehr interessant war dabei der Hafen mit vielen Segelbooten und  Fischtrawlern. Bei der Weiterfahrt folgte ein weiterer Stopp an den Resten des prähistorischen Dunbeg Forts. Darunter lag die 100 m hohe Steilküste. Bei der Weiterfahrt wurde die Straße immer schmaler und kurviger. Beeindruckend waren die Tiefblicke zur felsigen Küste an der westlichsten Spitze von Irland .Auf der Nordseite der Halbinsel ein letzter Stopp ,bei dem wir noch einen felsigen Hügel bestiegen, von dem wir nochmals eine beeindruckende Sicht auf die vielen Buchten hatten. An diesem Abend lud uns der Taxifahrer in sein Dorf auf dem Land ein. In einer Gaststätte aßen wir zum letzten Mal gemeinsam und erlebten als Höhepunkt einen Tanzabend mit einer irischen Band. Nach der irischen Nationalhymne war um Punkt 12 Schluss und nach einem letzten Whisky mit dem Taxifahrer wurden wir nach Hause gefahren. Ein schöner Abschluss für den letzten Tag in Irland.

Freitag, 14.Juli 2017

Nach Frühstück packen, reinigen der Unterkunft, letzter Spaziergang ins Städtchen. Nachmittags um 15.00 Uhr Abflug nach Frankfurt Hahn, wo wir pünktlich um 18.00 Uhr landeten..

 

Bericht + Bilder: Siggi Wehrle

zu den Tourenberichten 2017

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