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Wanderreise nach La Palma

Die Insel La Palma war das Ziel unserer 16-köpfigen Gruppe. Auf der grünsten Insel der Kanaren erlebten wir ein Wanderparadies: weite Täler, Kiefern- und Lorbeerwälder, wilde Barrancos, grandiose Vulkangipfel und den überwältigenden Kraterkessel der Caldera. Dazu kam das Hotel „H10 Taburiente Playa“ in Los Cancajos, das keine Wünsche offen ließ.

Dienstag, 29.05.2018

Schon um 2 Uhr bestiegen wir in Laupheim den Bus in Richtung Flughafen. Nachdem in Ulm der Rest der Gruppe zu uns gestoßen war, ging es in zügiger Fahrt nach Stuttgart, wo die A320 um 6.15 Uhr startete. Nach 4 1/2 Stunden Flug war La Palma erreicht, der Shuttle-Bus brachte die Gruppe zum Hotel und die Fahrer der beiden Kleinbusse nahmen ihre Fahrzeuge in Empfang.
Da die Zimmer noch nicht bezugsfertig waren, machten wir uns schnell wieder auf den Weg, um Santa Cruz, die Hauptstadt der Insel zu erkunden. Bei unserem Stadtbummel konnten wir in der Altstadt die typischen kanarischen Bürgerhäuser mit ihren reich verzierten und bepflanzten Holzbalkonen bewundern. Anschließend genossen wir im Hotel das Abendessen mit seiner überreichen Auswahl.

Mittwoch, 30.05.2018

Unsere erste Wanderung führte uns an die Südspitze der Insel. Zunächst besuchten wir in Fuencaliente das Besucherzentrum am Volcán San Antonio, wo uns ein kurzer Film über die Entstehung von La Palma und den Vulkanismus informierte. Anschließend ging es hinauf auf den Kraterrand des Vulkankegels mit Blick in den Krater und auf die Westküste. Nach einem staubigen Abstieg wanderten wir weiter zum jüngsten Vulkan, dem 1971 ausgebrochenen Volcán Teneguia. Seine wilden Flanken sind bedeckt von Lavaströmen und Aschefeldern, auf denen sich aber schon wieder erste Pflanzen ansiedeln. Am Gipfelgrat empfing uns stürmischer Wind, so dass der Aufenthalt am höchsten Punkt trotz fantastischer Aussicht ziemlich kurz ausfiel. Beim folgenden Abstieg durch die riesigen schwarzen Aschefelder zum südlichsten Punkt zogen wir eine große Staubfahne hinter uns her. Zum Glück konnte dann im Restaurant bei der Saline der Staub wieder hinunter gespült werden, bevor die kurvenreiche Fahrt zurück ins Hotel angetreten wurde.

Donnerstag, 31.05.2018

Am heutigen Tag war die Begehung des Grates um die Caldera de Taburiente angesagt. Dabei sollten mehrere Gipfel überschritten und der höchste Berg La Palmas bestiegen werden. Bei dichter Bewölkung starteten wir um 9 Uhr und fuhren auf schmalen, kurvigen Sträßchen in Richtung Hoya Grande. Nachdem wir ein Fahrzeug zum Endpunkt unserer Tour umgestellt hatten, begannen wir mit dem Aufsteig durch Kiefernwald zum ersten Gipfel, dem Pico de la Nieve (2239 m). Von seinem Gipfel bot sich ein grandioser Rundblick: im Südosten Teneriffa mit dem Teide,  2000 Meter unter uns der Talgrund der Caldera und vor uns derRand des Kraters mit unzähligen Gipfeln, aus denen unser Endziel, der Roque de los Muchachos herausragte.
Nach kurzer Mittagspause machten wir uns auf den Weg am Grat entlang des riesigen Vulkankraters. In ständigem Auf und Ab überschritten wir in den folgenden Stunden die Gipfel von Piedra Llana (2314 m), Pico de la Cruz (2351 m) und Fuente Nueva (2370 m). Nach dem letzten Abstieg hinter den Observatorien hatten wir noch einen längeren steilen Hang zu bewältigen, dann war der Roque do los Muchachos (2426 m) erreicht, wohin wir am Vormittag einen der Kleinbusse geparkt hatten.

Freitag, 01.06.2018

Was wir gestern von oben betrachtet hatten, wollten wir heute hautnah erleben: die Caldera de Taburiente. Der Taxi-Transfer vom Parkplatz im Barranco de las Angustias nach Los Brecitos stand am Anfang zu einer der großartigsten Touren der Insel, der Wanderung zur Playa de Taburiente mit dem anschließenden Abstieg durch die „Schlucht der Todesängste“ zurück zum Parkplatz. Dabei erlebten wir einen eindrucksvollen Einblick in die wilde Welt der Kiefernwälder, Schluchten und Felsnadeln im Inneren der Caldera, einem einmaligen Naturparadies. Dazwischen stand noch ein Abstecher zur Cascada de Colores, an der das Wasser über eine farbenprächtige Stufe hinabstürzt. Beeindruckend war vor allem die Wegstrecke zwischen den schroffen Felswänden im Bachbette des Rio Taburiente, wo nach jeder Kurve neue Eindrücke auf uns warteten.

Samstag, 02.06.2018

Heute stand die Paradetour der Insel auf dem Programm, die „Ruta de los Volcanes“. Diese Überschreitung der Cumbre Vieja ist eine der atemberaubendsten Wanderungen, die La Palma zu bieten hat. Sie besticht durch ständige Landschaftswechsel mit Einblicken in die vulkanische Vergangenheit des „Isla Bonita“ und mit vielen Ausblicken auf die Ost- und Westküste.
Wir starteten bei Nieselregen am Picknickplatz Pilar mit dem langen Aufstieg in Richtung Pico Birigoyo. Bald lichtete sich der Nebel und wir konnten für den Rest des Tages blauen Himmel, Sonnenschein und sommerliche Temperaturen genießen. Nachdem wir den Kiefernwald verlassen hatten, stapften wir durch schwarzes Lavageröll hinauf zum Cráter de Hoyo Negro, einem großen Vulkankrater. Kurz darauf ging es vorbei an einem See aus erstarrter schwarzer Lava, dann musste im tiefen Schotter der steile Aufstieg zum Gipfel der Deseada (1932 m) bewältigt werden. Hier machten wir in Gesellschaft von zwei großen, frechen Kolkraben Mittagspause mit herrlicher Aussicht.
Nach einem langen, staubigen Abstieg in schwarzer und roter Vulkanasche steigen wir hinauf zum roten Gipfel des Volcán Martin. Von hier ging es nur noch abwärts, zunächst wieder in Lavaasche, dann durch Geröll und zum Schluss auf steilen Pflasterwegen. Nach der verdienten Einkehr in Fuencaliente brachten uns dann die Taxis zurück zum Hotel.

Sonntag, 03.06.2018

Als Kontrastprogramm zum Vortag ging es heute in den Urwald. Die Wanderung durch die nahezu unberührten Lorbeerwälder des Barranco de La Zarza im äußersten Norden brachte ein Urwalderlebnis erster Güte und wieder völlig neue Naturerlebnisse.
Vom Parque Cultural La Zarza hatten wir nach wenigen Metern die wilde Schlucht erreicht und folgten ihr  auf schmalen Treppenwegen und auf Trittspuren im Barrancogrund durch mehrere Felskessel bis zu einem großen Wasserverteiler. Dort ging es mit Aussicht auf die Nordküste am Rand des Barranco Fagundo nach Don Pedro, wo schon eines unserer Fahrzeuge bereit stand.

Montag, 04.06.2018

Als letzte Wanderung unserer Reise hatte ich eine Tour am Rande von Santa Cruz ausgesucht, die Rundwanderung durch den Barranco de Madera. Wir starteten dazu unweit der Wallfahrtskirche Santuario de Nuestra Senora de las Nieves. Auf zunächst breiter Piste stiegen wir hinein in die breite Schlucht mit einigen Gebäuden und vielen kläffenden Hunden. Allmählich wurde die Schlucht enger, die Piste wurde zum Pfad und die Steilheit nahm zu. An einem Wasserrohr entlang gewannen wir unter überhängenden Felsen rasch an Höhe und erreichten nach zwei Stunden den Talschluss mit einer 30 m hohen senkrechten Wand.
Entlang des Wasserkanals führte unser Weg durch eine Reihe von Tunneln durch die senkrechte Felswand, dazwischen boten sich immer wieder beeindruckende Blicke hinunter in die Schlucht – eine Weg zum Genießen. Nach knapp einer Stunde begann der steile Abstieg durch Kiefernwald hinab zur Wallfahrtskirche, wo nach dem Besuch der Kirche die Bar an der Plaza zu einem kühlen Getränk einlud.

Dienstag, 05.06.2018

Nach dem Frühstück hieß es Abschied nehman. Der Bus brachte uns zum Flughafen, wo nach dem üblichen Prozedere (Einchecken, Gepäck abgeben, Warten, Boarding) um 10.50 Uhr der Rückflug startete. Um 16.15 Uhr erreichte die Maschine Stuttgart, wo bereits der Bus für die Rückfahrt nach Ulm und Laupheim auf uns wartete.

Bericht + Bilder: Konne

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2018 Sen Kolbinger Höhle

Von Mühlheim zur Kolbinger Höhle

Zu jeder Jahreszeit ist das Donautal einen Besuch wert. Das durften auch die Laupheimer Senioren bei ihrer Frühlingswanderung zwischen Mühlheim und Fridingen erleben, die bei überraschend schönem Frühlingswetter schöne Ausblicke und eine reichhaltige Frühlingsflora zu bieten hatte.
Ausgangspunkt war für die 17 Wanderer die Galluskirche am Friedhof von Mühlheim/Donau. Von hier führte der Wanderweg in angenehmer Steigung vorbei an vielen Leberblümchen aufwärts zur Mühlheimer Felsenhöhle. Allerdings ist der Eingang der 130 m langen Tropfsteinhöhle verschlossen. Er wird nur beim jährlichen Höhlenfest an Christi Himmelfahrt geöffnet und ist im Winter den Fledermäusen vorbehalten. Bald darauf stand die Gruppe auf dem Gelben Fels, einem Aussichtspunkt mit Blick auf Mühlheim und über das Donautal, der willkommenen Anlass zu einer Pause bot.
Auf dem Donauberglandweg, der hier als Naturlehrpfad mit interessanten Stationen ausgebaut ist, ging es weiter zum Hinteletal. Hier blühten neben den vielen Leberblümchen noch einige Märzenbecher zwischen vereinzelten Schneeflecken. Dann war die Kolbinger Höhle erreicht. Sie ist eine 330 m lange Tropfsteinhöhle und die einzige Schauhöhle auf der Südwestalb. Zum Schutz der Fledermäuse, die hier ihr Winterquartier haben, öffnet sie allerdings erst am 1. Mai. Von der Abbruchkante bot sich nochmals ein schöner Blick ins Donautal, dazu fand sich in der überdachten Grillhütte ein idealer Platz für die Mittagspause.
Mit frischem Schwung wurde die Wanderung durch den Wald fortgesetzt bis zum Aussichtsturm auf dem Gansnest. Der 18 m hohe Turm ist das ehemalige Schieberhaus der Hochspeicheranlage des Donaukraftwerkes Fridingen. Seit 1967 gehört er dem Schwäbischen Albverein und bietet als Aussichtsturm eine weite Rundumsicht.
Vorbei an Tausenden blühender Leberblümchen erfolgte dann der Abstieg durch lichten Buchenwald nach Fridingen. Am Bahnhof trafen die Wanderer auf den Donauradweg, dem sie zurück zum Ausgangspunkt in Mühlheim folgten. Die obligatorische Schlusseinkehr fand dann in der Museumsgaststätte des Freilichtmuseums von Neuhausen statt.

Bericht + Bilder: Konne

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2018 Sen Neutrauchburg

Winterwanderung bei Neutrauchburg

Sturm, frühlingshafte Temperaturen und ergiebiger Regen hatten zur Sperrung der Breitachklamm geführt, und so musste für die Wanderung der Laupheimer Senioren ein Ersatzziel gefunden werden. Als Alternative wurde eine deshalb Winterwanderung bei Isny angeboten, die schließlich von 14 Personen angenommen wurde.

Bei starker Bewölkung startete die Gruppe am Rand von Neutrauchburg. Vorbei am Waldfriedhof führte die Route zunächst durch überschwemmte Wiesen zur Argen und durch den Zeller Wald zum idyllisch gelegenen Herbisweiher. Hier konnte man sich über die Geschichte dieses Weihers und der Teichwirtschaft informieren und gleichzeitig einige Seidenreiher beobachten. Nach teilweiser Umrundung des Weihers führte der Weg aufwärts zum Menelzhofer Berg, dann ging es wieder abwärts über die Untere Argen, der man auf einem Teersträßchen ein Stück folgte.
An der nächsten Brücke war zunächst eine kurze Rast angesagt, dann kämpfte man sich durch Gestrüpp vorbei an einigen Überschwemmungsflächen, bevor es auf schönem Pfad hinauf zum Peterhof ging. Trotz immer noch bedecktem Himmel konnte man von dieser Aussichtsloge einen schönen Blick in die Allgäuer Berge genießen.
Nächstes Etappenziel war das Hotel Jägerhof, eine riesige Anlage mit tollem Panoramablick. Von dort wanderten die Laupheimer durch nasse Wiesen hinab zum Maxhof, überquerten wieder die Argen und erreichten beim Haldenhof das Naturschutzgebiet Bodenmöser

Die Bodenmöser erstrecken sich mit über 600 Hektar zwischen der Stadt Isny und der Gemeinde Argenbühl. Das Moorgebiet steht heute unter Naturschutz. Früher wurden die Flächen vor den Toren der Stadt Isny intensiv genutzt. Als Bleiche spielte das Gebiet eine wichtige Rolle bei der Veredlung von Leinenstoffen, als Wiesenwässerungsareal war es von zentraler Bedeutung für die Versorgung der Stadt.

Vorbei am Segelflugplatz führte der Weg zum bewaldeten Hügel des Eisenberg, umrundete diesen und erreichte auf bestens gepflegtem Spazierweg den Stadtrand von Isny. Jetzt war es durch sumpfige Wiesen nicht mehr weit zurück nach Neutrauchburg.
Im Café Panorama genossen die Wanderer die obligatorische Einkehr bei Kaffee und Kuchen, bevor am späten Nachmittag die Heimfahrt angetreten wurde.

Bericht + Bilder: Konne

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2017 Sen Gestratz

Frühlingswanderung von Gestratz zur Felderhalde

Zur ihrer Frühlingswanderung machten sich 18 Senioren/innen auf den Weg ins Allgäu. Bei bewölktem Himmel genossen sie bei der Rundtour von Gestratz aus die hügelige Voralpenlandschaft mit den typischen Allgäuer Einzelhöfen und konnten dabei im Wald und in den Wiesen die ersten Frühlingsblüten bewundern.
Von der Festhalle in Gestratz folgte die Gruppe einem schmalen Sträßchen parallel zum Tal der Oberen Argen hinauf zu den Höfen von Horben und Eggen mit Blick auf Iberg und Kugel. Dann ging es in Richtung Norden zum Waldbad Isny und hinauf zur Felderhalde mit herrlicher Sicht auf die ehemalige Freie Reichsstadt Isny. Am Denkmal  des  in den napoleonischen Kriegen an der Felderhalde gefallenen Hauptmanns Karl von Lobauer boten sich die aufgestellten Bänke zur aussichtsreichen Mittagspause an.
Als der kalte Wind zu ungemütlich wurde, setzte man die Wanderung über Hochberg und Rauen fort und erreichte in Schweineburg mit 841 m den höchsten Punkt des Tages. Eine Panoramatafel erleichterte die Bestimmung der wenigen sichtbaren Gipfel der Allgäuer Alpen.
Durch den tief eingeschnittenen Tobel des Kaplanoibaches ging es jetzt wieder ins Tal, wo man immer dem Bach folgend durch Kössentöbele wieder Gestratz erreichte. Die übliche Einkehr fand dann bei der Heimfahrt in der Sennstube in Gospoldshofen statt.

Bericht + Bilder: Konne

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2016 Sen Ofterschwang

Wittelsbacher Rundweg

Zur letzten Wanderung des Jahres machten sich 14 Senioren aus Laupheim auf den Weg ins Allgäu. Sie durften bei strahlendem Sonnenschein einen Tag wie aus dem Bilderbuch erleben und eine gemütliche Wanderung mit fantastischem Panorama genießen.
Startpunkt der Rundwanderung war die Kirche von Ofterschwang. Von hier führte der Weg zunächst steil bergab in den Tobel, wo es im Schatten noch ziemlich „frisch“ und stellenweise eisig war. Bald war Westerhofen erreicht und es begann der Aufstieg am Waldrand hinauf zur Wittelsbacher Höhe. Nach dem letzten Aufschwung standen die Wanderer unter der mächtigen Linde auf dem markanten Hügel über Schweineberg und konnten ein prächtiges Panorama genießen. Es reichte vom Grünten über die Tannheimer Berge zum Allgäuer Hauptkamm und weiter bis zu den Gipfeln der Hörnerkette. In der Sonne wurde deshalb hier eine ausgedehnte Mittagspause eingelegt.
Nachdem Vesper und Schoko-Nikoläuse (immerhin war heute Nikolaustag) verzehrt waren, machte man sich wieder auf den Weg. Er führte hinunter nach Schweineberg und dann vorbei am Hotel Sonnenalp ins Tiefenberger Moos. Auf einem Rundweg konnte man dort die Überreste des ehemaligen Moorgebietes durchwandern und sich über Entwicklung und Bewohner des Moors informieren.
Vorbei am Golfplatz galt es anschließend, den kurzen Aufstieg nach Wielenberg zu bewältigen. Hier konnte man nochmals den Blick auf die Allgäuer Alpen genießen, dann ging es hinunter zum Ettersbach und zurück nach Ofterschwang. Den üblichen Abschluss bei Kaffee und Kuchen gab es dann im Restaurant „Waldhaus“ des Golfplatzes.

Bericht + Bilder: Konne

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